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  Linzenberg

Hier berichte ich

über das, was hier geht und  entsteht

Windeln voller milben!

29/12/2023

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Was manche unter "Windel" verstehen mögen, ist nicht das, was ein Imker meint, wenn er von "Windel" spricht. Die hier gemeinte Windel ist nähmlich kein Auffangdings für Kleinkinder, sondern eine Bodeneinlage der Bienenbeuten.
Eine sogenannte "Varroawindel" also. Zugleich aber ist sie auch eine Art "Bodenschieber" für unten. Viele überwintern ihre Völker auf offenem Gitterboden,- was bedeutet, dass dies Windel dann eben über die Wintermonate nicht eingelegt wird. Es durchlüftet so quasi besser. :-)
Bei der Oxalsäureverdampfung aber müssen die Windeln ja logischerweise drin sein, weil sonst der Dampf eher volle Post untern raus qualmt, statt die Bienen zu erreichen.
Und auch danach bleibt die Unterlage drin, denn sonst lässt sich kein Behandlungserfolg messen. -
Und der lässt sich sehen! Es fallen von Volk zu Volk unterschiedlichen Mengen, aber echt einiges an Varroamilben ab. Ein gutes Gefühl, diese Parasiten die auf den Bienen sitzen, zu dezimieren.
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Varroa-Schlussbehandlung

27/12/2023

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Am 20. November war hier der erste Frost. Klar, dass man das als Imker notiert. Denn 3 Wochen später bietet sich bei anhaltend kalter Witterung die Möglichkeit (besser: NOTWENDIGKEIT!) die Bienenvölker die dann brutfrei sind, mit Oxalsäure gegen die Varroamilbe zu behandeln.
Oxalsäure kann dabei wahlweise verdampft oder geträufelt werden. Und obschon ich bislang stets geträufelt habe, wird diesen Winter erstmals verdampft.
Dies einzig und allein aus dem Grund, dass es mir Jahr für Jahr das Herz bricht, die sorgsam mit Propolis gegen Winterzugluft zugeklebten Beuten auseinanderzureissen,- dabei auch Honigbrücken aufzubrechen und zusehen zu müssen wie gar einzelne Tiere abfliegen und im Schnee erfrieren... Nein, heuer gibt es eine Strategieänderung: Ich werde verdampfen!

Gesagt getan. Viel Rauch. Atemschutzmaske. Ich hoffe die Bienen findens nicht allzu schrecklich; die Milben aber bitte schon!
Morgen werden wir sehen, wie das Zeugs wirkt......
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schöne Weihnachtstage

26/12/2023

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Nach dem über eine Woche lang ein Sturmtief das nächste abzulösen schien, wurde es ruhiger.
In der Winterzeit gilt der Sturmwarndienst am nahen See von 7-20 Uhr,- und ja, in diesen Zeiten liefen rund-um-den Bodensee die Warnleuchten praktisch ununterbrochen. Es kam einer weihnachtlichen Festbeleuchtung gleich.
Schnee blieb aus. Der Niederschlag pausierte.
So boten sich echt wirklich geruhsame Weihnachtstage!
Und da ich den Brenholzvorrat schon im Vorraus mehr als üblich aufgestockt habe, musste ich mich nicht mal darum kümmern. Supi!

Wir genossen unsere Tiere und sie uns. Die Ponys durften mit auf weite Spaziergänge und die Ziegen immer mal wieder auf die Weide (wo zwar kein frisches Gras wächst, aber die Sonne und die frische Luft für Vitalität sorgen).
Ach ja und die Bienen konnten ihre Kotblasen leeren und es war wunderbar, sie mal wieder um die Stöcke sumsen zu hören.
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Baumanstrich

18/12/2023

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Normalerweise mache ich im November einen Baumanstrich. (Das heisst, dass ich dann alle Jungbäume mit einem Kalkanstrich bepinsle. Diesen mische ich selbst an. Er hat die Funktion, die Baumrinde vor der Wintersonneneinstrahlung/Erwärmung zu schützen. Die weisse Farbe reflektiert nähmlich das Sonnenlicht. Denn für Jungbäume ist es in kalten Winterzeiten gefählich, dass ihre Rinde Schaden nehmen könnte, wenn durch starke Erwärmung nach kalten Frostnächten der Baumsaft die Rinde zum Platzen bringen würde.)
Heuer aber hat es gefühlt seit November durchgehend geregnet.
So kann man weder pinseln noch trocknet der Anstrich.
Heute aber nun bot sich die Gelegenheit, dies endlich nachzuholen. Die Kinder schwingen auch gerne den Pinsel und wir kamen gut voran. Bäume zu bemalen macht schiesslich echt Spass!

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eine Ziegentaufe

17/12/2023

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Die Jungziege darf bei uns bleiben!
So wird alles für eine Taufe hergerichtet.
Eine Stalltafel für sie und GREGi (der ja nun auch Linzenberger wird) ist noch übrig.
Ein Halsband braucht sie. Und weil das an einem Sonntag nicht aufzutreiben ist, bekommt sie kurzerhand ein ausrangiertes Ponyhalfter, welches ist mit einigem Schnitten, einem Karabiner und einer Ösenzange zu einem Ziegenhalsband umbaue.
Eine Kerze muss her (im Stall mit viel Heu und Stroh immer gut zu überwachen!). Zumindest kurz für die Zeremoniendauer.
Ein Wasserspritzerchen.
Einige gute Blätter Grünkohl als feierliche Belohnung. (Für die Geiss, versteht sich:-).
Und dann heisst die Jungziege SARA HASE.
Was für ein klangvoller Name für eine Toggenbugerziege! :-)))
Ein wie mir scheint zweifaches Fruchtbarkeitsversprechen. - Möge aus ihr ein grosses Ziegenvolk werden.
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Ruhiger?

16/12/2023

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Das sonnige Wetter machte es möglich, die Tiere auf die Weide zu lassen. Die Neue Geiss lief brav mit und blieb auch gut im Schutz des Elektrozaunes. Das scheint sie zu kennen und so hat eine Menge Spass im Freilauf mit GREGi umherzubalgen. Die beiden machen die lustigten Sprünge und necken sich herzig.
TABEA's Böckigkeit ist verstrichen. Sie wurde wohl nicht gedeckt. Wieder nicht....
Wir einigen uns, dass die neue Jungziege bleiben darf.
Morgen werden wir eine Taufe abhalten und die Kinder sind schon am vorbereiten der dafür nötigen Notwendigkeiten.
Es herrscht feierliche Stimmung und die Freude und Erleichterung über den scheinbar wieder eintretenden Frieden im Stall lässt uns in freudiger Ruhe die veränderte Dynamik unter den Ziegen beobachten.
Schon echt beeindruckend, wie sich die Neue fst schon stündlich bessser zu integrieren scheint. Sie ist eine sehr liebe und schlaue Ziege und checkt mit Raffinesse wie unsre Abläufe sich gestalten, wodurch sie bei den aber schon seltener gewordenen Attaken der anderen super reagieren kann.

Ach ja und was ich heute sonst noch so getan habe, ausser Geissen-Heide zu spielen?
Brennholz versägen.
Wintergemüse ernten.
Sämtliche Ställe ausmisten.
Den Habicht vertreiben.
Die Bienenvölker auf freie Fluglöcher kontrollieren.
Die Ponys für ein paar Sonnenstunden auf eine kleine Parzelle einzäunen.
...und das Sonnensegel (Habichtschutz) der Hühner zum x-ten mal in seiner dämlichen Aufhängung optimieren...
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Fehltentscheidung. aber was nun!?

15/12/2023

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So ein elender Mist aber auch!
Ich hab total falsch entschieden. Aber nun ist es so und ich bin fertig!

Gestern war unsere dominante Ziege TABEA vorlauter Stress wegen des Neuzugangs so irritiert und musste sich so heftig gebärden, um ihre Chef-Position aufrechtzuerhalten, dass sie glatt vergessen hat, dass sie eigentlich ja böckig wäre! Sie "parkierte" auf der Chefetage (oberste Liegekoje im Ziegenstall) und liess niemanden rauf. Nicht einmal ihren Lover GREGi, der unten wartete.... Und die anderen waren so schlimm mit der neuen Jungziege, dass sie einem Pingpongball gleich von einer Stallecke in die andere zu fliegen schien. (Alle sind behornt!...)
Es war ein einziges unharmonisches Chaos und mittendrin ein stinkender Bock.
Die neue Ziege konnte nicht fressen und auch nicht trinken. Nicht einmal hinliegen um mal auszuruhen. So sehr wurde sie malträtiert.
Ich halte das kaum aus und ärgere mich über alles. Vorallem über mich selbst.

Der Plan ist heute morgen nun, das Worst-Case-Szenario abzuspulen: die Jungziege muss zurück.
Doch sie ist GREGi's beste Freundin. Die beiden sind angeblich unzertrennlich.
Mein Ziegenherz rebelliert. Die Kinder weinen. Wir suchen nach einer Lösung. Und beten.
 
Mittags aber darf die Neue plötzlich auf eine höhere Liegekoje stehen. Sie darf in GREGi's Schutz an die Futterraufe. UND sie darf sogar am Leckstein lutschen! Wie versuchen ihr unsre Nähe zu zeigen und ihr Leckerli anzubieten, die sie auch tatsächlich frisst.
Total überraschend, wie sie plötzlich Mut zu fassen scheint und sich in der Gruppe ein Plätzchen sucht.

Guter Dinge gehen wir abends aus dem Stall.


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Gregi. Mit Anhang.

14/12/2023

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So, da bin ich wieder. Der Stall steht noch und TABEA meckert auch noch. Aber mir fehlen alle verfügbaren Nerven, beziehungsweise sind diese so ausgeleiert, dass sie gradewegs durchhängen. Ins Bodenlose.

Aber nun wollt ihr sicher wissen, wie das mit dem Bock war. Also der Reihe nach:
Schon beim letzten mal "Bockausleihen" war am Ende klar, dass es bei einer "so komplizierten Geiss" wie TABEA so nicht weitergehen könne und da der Bockbesitzer den lieben GREGi sowieso aus Platzgründen lieber weggeben wollte, schien es nach einer "win-win"-Situation, wenn GREGi im Falle eines weiter nötig werdenden Bocksprungs gleich als Dauergast bei uns bleiben würde. Zumindest für den Bockhalter.
Aber für mich!?

Tagtäglich 365 Tage lang einen Bock im Stall? Für drei Ziegen, von denen 2 bereits gedeckt sind? Für einen notwendigen Sprung von 4 Sekunden?
Hm.
Durchfüttern. Stinken lassen. Ausmisten. Den ganzen "Service" halt. - Ohje!

Doch es nützt nichts. GREGi ist in der Region der einzige verfügbare Toggenburgerbock. (Dazu auch noch ein echt unglaublich herziger Ziegenbock, aber das lass ich vorerst mal ungesagt.) Und den brauch ich nun.
Ein Telefonanruf später wäre der Deal bald geritzt gewesen, wenn da nicht noch ein Nebensatz gefallen wäre: da ist noch eine Jungziege....die auch weg sollte.
*schluck*
Nein, nicht heute! Es waren doch "nur" drei Tassen Kaffee!!!

Ein Hirn schlägt Rückwärtssaltos und meine Entscheidungsschwäche rotiert wie eine Strassenputzmaschine bereits seit Minuten kreisend stotternd einwärts....
Eigentlich wollte ich ja nicht einmal einen dauerhaften Bock. Nun aber soll noch ein Anhang dabei sein?
Ich höre mich ein überfordertes "Ja, okay!" ausstossen und und drücke auf den roten Telefonhörer.

GREGI kommt. Er stolpert mit seinem typischen breiten und ansteckenden Grinsen eifrig suchend aus dem Viehanhänger und läuft siegessicher in den Stall. (Er kennt sich bei uns ja schon gut aus.) Hinter ihm eine verängstigte Jungziege, die sich nicht einmal anfassen lassen will, ihm aber hinterher huscht.

WILLKOMMEN am Linzenberg!

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sie meckert!

13/12/2023

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Aufstehen. Und noch bevor die Adventslichterketten brennen, hör ich schon ein Meckern im Stall.
Und WAS für ein Meckern! - TABEA.

Da hilft nur eins: 3 Tassen Kaffee. Ja DREI.
Weil zwei für so einen Tag zu wenig sind.
Und eine einem Glas Wasser gleichkäme.

Also drei Tassen Kaffee. Genug Zeit um nachzudenken.
Denn nun gilt es einen Bock zu organisieren.....

Der Tag ist fürs erste einmal gelaufen. Den Rest erzähl ich euch wohl eher morgen.
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bitte nicht meckern

12/12/2023

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Wer hier fleissig mitliest, kann schon erahnen, worauf der Titel anspricht: TABEA ist immer noch nicht erfolgreich gedeckt worden...befürchte ich.
Der Bock war schon mindestens 4x da und hat auch schon einen Antrag auf Dauerasyl gestellt, der aber trotz ausgesprochen lieblichem Verhalten aufgrund olfaktorischer Belastung abgelehnt wurde. Dennoch wurde sie immer wieder böckig.
Die Tierärztin weiss auch keinen Rat.
Also bete ich eben täglich. (TABEA ist meine Lieblingsziege. Die witzigste Ziege die es gibt. Sie versteht mich und ich verstehe sie. Und ich will sie unbedingt gedeckt haben, damit sie als Milchziege in unserer Kleinstruktur hier im Rhythmus bleibt.)

Doch sie meckert heute nicht. Immerhin.
Ich hab in Bezug auf TABEA echt langsam eine Mecker-Neurose. Kam gibt sie einen Laut, suche ich sofort nach einem Grund dafür. Und wenn es den nicht augenscheinlich gibt, geht mein Puls um 20 Schläge rauf. oder auch mehr.
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