Es gibt sie nähmlich wirklich, diese Lebensabschnitte wo nichts mehr zu zu laufen scheint, wie man meint, dass es laufen sollte.
Wo schier die Kraft nicht mehr reicht um beim Frühstück schon ans Abendessen zu denken. Wo einem die Tage so viel abverlangen, dass man froh ist, nur zu überleben.
Das sind schmerzhafte Zeiten.
Aber es sind auch Zeiten, die ein Reifen und Wachsen ermöglichen, wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen.
Und wenn man Gott als seinen Anker hat, dann dürfen die Stürme des Lebens auch mal heftig toben....und frau hat trotzdem Halt im Auge des Sturms.
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